Recoleto – der berühmte Friedhof
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Im März 2011 besuchten wir Henrike in Buenos Aires, die ein Semester dort an einer privaten Universität studiert hat – dies im Rahmen ihres Masterstudiums für BWL. Dabei machten wir auch einen Abstecher nach Iguazu, um uns die größten Wasserfälle der Welt anzusehen, waren dazu auch für einen Tag in Brasilien, schipperten nach Uruguy rüber und stellten fest, dass es ohne Spanischkenntnisse hier überhaupt nicht geht.
Zu vielen Beiträgen gibt es auch Videos.
Zum Abschluss unseres Kurzaufenthaltes gehen wir noch schön essen – Steak natürlich. Hier mit einem schönen Wein und Live-Musik. Am Nebentisch ein sehr nettes kanadisches
Auf der brasilianischen Seite {mp4}2011argentina/05_IguazuBrasil{/mp4} Auf der argentinischen Seite {mp4}2011argentina/06_IguazuArgentina{/mp4}
Das Hotel im Stadtteil Palermo lag versteckt und war typisch argentinisch! Aber man spricht Deutsch! {mp4}2011argentina/02_HotelPalermo{/mp4}
Ein falscher Pass – geht nicht, wenn man nach Südamerika fliegen möchte! Michael unser Retter hat alles gemanagt! {mp4}2011argentina/01_Pass{/mp4}
Heute geht es zurück. Was bleibt, sind verschiedene Eindrücke.
Da ist der Eindruck von Verfall. Nichts ist so wie es scheint, überall bröckelt es. Man kann keinen Fuß auf die Straße setzen, ohne dass man genau schaut, wo man ihn hinsetzt, denn die Fußwege sind voller Stolperfallen – Gewegplatten, die zerstückelt sind, zum Teil fehlen oder gar ganze Löcher, in denen man sich gleich den Fuß brechen würde.
Die meisten Häuser haben ihre besten Zeiten hinter sich, aber es gibt natürlich auch schöne Viertel. Da ist zum Beispiel Belgrano mitten im Herzen von Buenos Aires.
Feiertag in Argentinien – der “Tag der Gerechtigkeit und Wahrheit“. Tipp von Henrike: wir sollten unbedingt die Buchhandlung in einem alten Theater, dem El Ateneo, besuchen. Es liegt an der Avenida Santa Fee, nicht weit von unserem Hotel entfernt. Zur Erinnerung an diese eindruckvolle Straße machte ich gleich noch ein paar Fotos, fast ganz ohne Autos!
Was macht ein Porteño (Einwohner von Buenos Aires), wenn er nicht arbeitet? Er flieht aus der Stadt!
Entweder hat man einen Country-Club, in dem es alles gibt: Tennis-Anlage, Golf-Platz, Swimming Pool, Reitanlage etc. oder man fährt in die Nachbarschaft ins Grüne. Hier hat man mehrere Möglichkeiten, entweder fährt man mit dem Zug nach Tigre, eine hübsche Stadt auf einer Insel im Paraná Delta, die nur 30 km entfernt liegt. Die andere Möglichkeit: man fährt mit einer Fähre etwa 40km über den Rio de la Plata auf die andere Seite nach Uruguay und besucht hier das malerische Städtchen Colonia del Sacramento.
Letzters haben wir gemacht.